10.06.2026 Einladung zum 1. Gesundheitssymposium der AfD-Bundestagsfraktion am 3. Juli 2026 in Berlin

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Paul Schmidt (AfD) unterstützt das 1. Gesundheitssymposium der AfD-Bundestagsfraktion, das am 3. Juli 2026 in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestags in Berlin stattfinden wird. „Ab sofort ist die Anmeldung über die Webseite der Fraktion möglich. Zudem wurde das Programm veröffentlicht“, sagt Dr. Paul Schmidt.

Das deutsche Gesundheitswesen steht vor erheblichen Herausforderungen. Dazu zählen lange Wartezeiten auf Facharzttermine und Psychotherapieplätze, ein zunehmender Ärztemangel insbesondere im hausärztlichen Bereich sowie wirtschaftliche Schwierigkeiten vieler Krankenhäuser. Auch Pflegeeinrichtungen, Rettungsdienste und Apotheken seien von Personalengpässen und steigenden Belastungen betroffen.

Vor diesem Hintergrund lädt die AfD-Bundestagsfraktion zu einem Gesundheitssymposium mit Experten aus dem Gesundheitssektor ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Reformvorschläge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Diskutiert werden sollen unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärztemangels durch zusätzliche Studienplätze, der Abbau bürokratischer Belastungen im Gesundheitswesen, die Stärkung der freien Berufsausübung sowie eine bedarfsgerechte Ausbildung von Fachkräften.

„Ich begrüße das Gesundheitssymposium ausdrücklich. Die inhaltliche Arbeit im Bereich Gesundheit ist in unserer AfD-Bundestagsfraktion umfassend und fachlich sehr fundiert. Der Austausch mit Experten liefert uns wichtige Impulse für Reformen“, sagt Dr. Paul Schmidt. Schmidt ist stellvertretendes Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich über diesen Link:

Zur AfD-Bundestagsfraktion mit Anmeldung (externer Link)

Dort finden Sie auch das jeweils aktuelle Programm als pdf.

 

Dr. Paul Schmidt MdB10.06.2026 Paul Schmidt: Spahn bestätigt bei BDEW-Kongress AfD-Kritik am überzogenen Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energien

Der Vorsitzende der Unions-Fraktion Jens Spahn (CDU) ist beim Bundestagsabgeordneten Dr. Paul Schmidt (AfD) mit zentralen Aussagen zur Energiewende auf großes Interesse gestoßen. Spahn hatte bei der Jahrestagung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am 10. Juni 2026 in Berlin mit Bezug auf das Erstarken der AfD in den Umfragen erklärt, es mache keinen Sinn, die sogenannten erneuerbaren Energien um jeden Preis weiter auszubauen. Es gehe nunmehr stärker als bisher um Kosteneffizienz.

Spahn sagte, dass die Ausbauziele aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiter gelten, man aber schrittweise aus einer „Subventionitis“ herauskommen müsse. Noch mehr Windkraft, gerade in windarmen Regionen in Süddeutschland, macht nach Spahns Einschätzung keinen Sinn. „Wenn wir nicht vernünftig werden, entscheiden eines Tages andere, wie es weiter geht“, so Spahn.

Dr. Paul Schmidt begrüßt diese klare Position: „Wir haben mehr als genug Wind- und Photovoltaik im Stromnetz. Ein weiterer Ausbau macht keinen Sinn. Windkraft in windschwachen Regionen in Süddeutschland zu forcieren, bringt gar nichts, außer dass es Milliarden an Steuergeld in Form von Subventionen kosten wird. Die AfD wirkt, denn unser Erstarken bringt Jens Spahn nun dazu, Probleme zu benennen, auf die wir als AfD seit Jahren hinweisen. Ich kann nur begrüßen, dass er sich der energiepolitischen Realität annähert.“