26.01.2026 Windkraft-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion ein voller Erfolg
„Kernkraftwerke haben in Deutschland über Jahrzehnte sicher, zuverlässig und preiswert Strom geliefert und können dies wieder tun“, betonte Dr. Paul Schmidt in seinem Vortrag auf dem Windkraft-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion. Weitere positive Effekte sieht Schmidt in der großen Stromerzeugungskapazität bei geringem Platzbedarf, Wetterunabhängigkeit, Robustheit und stabilisierenden Effekten auf das Stromnetz, das bei Nutzung der Kernkraft auch nicht teuer umgebaut werden muss. „Der Wiedereinstieg in die Kernkraft ist die letzte Möglichkeit zur Rettung der deutschen Stromversorgung“, so Schmidt weiter. Der Abgeordnete ist auch Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Kernkraft der AfD-Bundestagsfraktion.
In mehreren weiteren Vorträgen legten fachkundige Gäste dar, was für ein unverzeihlicher Fehler der von der CDU/CSU-FDP-Regierung unter Angela Merkel durchgesetzte und schließlich von der SPD-FDP-Grünen-Regierung vollendete Ausstieg aus der Kernenergie gewesen ist.
Vor allem kamen aber die vielen Schattenseiten der Windkraft zur Sprache. Genannt wurde das Abtöten von Insekten, Vögeln und Fledermäusen. Infraschall belastet Mensch und Tier. Der PFAS-Abrieb von den Rotorblättern belastet die Felder. Bodennahes Klima verändert sich durch Erwärmung und Austrocknung des Bodens. Auch die Probleme bei der Entsorgung der Anlagen, die alle 20 bis 30 Jahren erneuert werden müssen, waren Thema.
Das Windkraft-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion am 23. und 24. Januar 2026 war ausgebucht. Der Saal und die Zuschauertribüne im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus waren dementsprechend voll besetzt. Interessierte Landes- und Kommunalpolitiker sowie viele Vertreter von Anti-Windkraft-Bürgerinitiativen und interessierte Bürger waren der Einladung der AfD-Bundestagsfraktion gefolgt. Federführend war der Arbeitskreis Umwelt – unterstützt von den Arbeitskreisen für Energie und Kommunales.
Die bundesweit größte Vernetzungs- und Informationsveranstaltung zu diesem Themenfeld richtete sich an Bürgerbewegungen, Landwirte, Förster, das gastgebende Gewerbe, betroffene Bürger sowie Vertreter der Freien Medien. Die Teilnehmer erwartete ein vielseitiges Programm mit Impulsbeiträgen von über 25 Fachreferenten, zudem präsentierten die zuständigen Arbeitskreise der AfD-Bundestagsfraktion ihre Anträge zum Thema Windkraft.
Die sogenannte Energiewende wurde von früheren Bundesregierungen als Erfolg verkauft, den man nicht in Frage stellen darf. Die aktuelle Bundesregierung gesteht immerhin Probleme ein – von Lösungen und neuen Ansätzen ist sie aber meilenweit entfernt. Diese völlig falsche Energiepolitik der aktuellen Regierung und der früheren Regierungen war jetzt Anlass für die AfD-Bundestagsfraktion, kritisch auf einen Teil der sogenannten Energiewende zu schauen – das Thema Windenergie. Was in den 1980er Jahren mit einzelnen Windmühlen anfing, ist heute ein Milliardengeschäft, bei dem die vielen Nachteile und Gefahren in der deutschen Öffentlichkeit systematisch ausgeblendet werden.
Die Videos vom Symposium gibt es hier:
Tag 1 Zum Video bei Youtube (externer Link)
Tag 2 Zum Video mit dem Vortrag von Dr. Paul Schmidt als Sprecher der AG Kernkraft bei Stunde 4:22:50 bei Youtube (externer Link)